VEMA Versicherungsmakler

Drexler Finanzmanagement GmbH

Die Gesundheit hat höchste Priorität.

Leider ist unser Bürobetrieb  durch die Corona-Krise nur sehr eingeschränkt möglich. Wir versuchen den Bürobetrieb für Sie aber so gut es geht aufrecht zu erhalten und arbeiten soweit möglich vom HomeOffice aus weiter. Bitte beachten Sie, dass es dadurch aber zu Verzögerungen in der Postbearbeitung und in der telefonischen Erreichbarkeit kommen kann. Wir bedanken uns vorab für ihr Verständnis. Unsere Mitarbeiter sind aber trotzdem für sie erreichbar:

Kontakt

  1. Mail an service@drexler-freyung.de
  2. Anrufbeantworter: 08551 9169670
  3. Videoberatung mit Live-Chat
  4.  Homeoffice 

 Kontakt zum HomeOffice

Birgit Resch 08551 911800
Gerhard Drexler 08551 911801

***

Aktuelle Corona Unterstützung:

Corona – Beitragsstundungsmöglichkeiten für Berufsunfähigkeits- Renten- und Lebensversicherung.

Die Corona-Krise bringt Unsicherheit in Zeiten von Homeoffice, Betriebsschließungen und Kurzarbeit. Die Menschen sorgen sich um ihre finanzielle Zukunft und prüfen daher, wo Geld gespart werden kann. Wir unterstützen Sie gerne bei der Beantragung der Beitrags-Stundung für ihre Verträge. Ohne Angabe eines Grundes können Beitrags-Stundungen formlos für bis zu 6 Monate beantragt werden.Bei Beitrags-Stundung profitieren Sie als Kunde – anders als bei einer Beitragsfreistellung, auch während des Beitrags-Stundung, vom vollen Versicherungsschutz. Wenn sie dies in Anspruch nehmen möchten, schreiben sie uns eine Mail an service@drexler-freyung.de

***

Hinweis zur Corona – Soforthilfe

Neue Definition vom 31.03.2020 zum Liquiditätsengpass (Bayern):
Ein Liquiditätsengpass liegt vor, wenn infolge der Corona-Pandemie die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem fortlaufenden erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingraten) zu zahlen. Private liquide Mittel müssen nicht (mehr) zur Deckung des Liquiditätsengpasses eingesetzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Drexler

 

Gebäude­versicherung

Ob Feuer, Sturm oder Überschwemmung – schützen Sie Ihr Zuhause vor Umwelteinflüssen Ihrer Wahl!

Gewerbe­versicherung

Jede Betriebsart hat ihre eigenen Risiken. Sichern Sie Ihr Gewerbe sinnvoll ab – wir helfen Ihnen dabei!

Haftpflicht­versicherung

Zuverlässiger Schutz vor den finanziellen Folgen eines Missgeschicks - für Sie und Ihre Familie.

Konsumkredit

Ob Auto, Sofa oder Urlaub – manche Wünsche können nicht warten. Günstige Kredite finden Sie hier!

Risiko­lebens­versicherung

Sichert Ihre Angehörigen im Fall Ihres Todes finanziell ab - der ideale Hinterbliebenenschutz.

News

Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

29.05.2020 | Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

Als ausgemacht gilt, dass die Immobilienpreise durch die tiefe Corona-Rezession sinken werden. Manche Marktanalysten rechnen mit einem Wertverlust von einem Viertel oder mehr. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befindet nun jedoch gleich im Titel einer neuen Studie: „Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen.“ Die IW-Experten halten in den 50 größten deutschen Städten einen Preisrückgang von lediglich 0 bis 12 Prozent für wahrscheinlich. Ob er am Ende eher am unteren oder am oberen Ende der Schätzung liegen wird, hänge im Wesentlichen von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung ab. Ein längerer Lockdown oder das wiederholte Herunterfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten wegen erneuter Pandemiewellen würden sich negativ auf die Preisentwicklung auswirken. Andererseits stünden sinkende Zinsen dem Preisverfall entgegen, da sie der Assetklasse Immobilien mehr Attraktivität verschafften. Zudem werde gerade weltweit eine enorme Liquidität in Umlauf gebracht, die in praktisch allen Segmenten die Preise treiben werde. Eine Blase sei am deutschen Immobilienmarkt auch nicht erkennbar. So zieht IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer das optimistische Fazit: „Der Wohnimmobilienmarkt wird relativ gut durch die aktuelle Krise kommen.“
> weiterlesen
Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

21.05.2020 | Müssen Immobilienbesitzer vor Corona-Verlusten zittern?

Als ausgemacht gilt, dass die Immobilienpreise durch die tiefe Corona-Rezession sinken werden. Manche Marktanalysten rechnen mit einem Wertverlust von einem Viertel oder mehr. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befindet nun jedoch gleich im Titel einer neuen Studie: „Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen.“ Die IW-Experten halten in den 50 größten deutschen Städten einen Preisrückgang von lediglich 0 bis 12 Prozent für wahrscheinlich. Ob er am Ende eher am unteren oder am oberen Ende der Schätzung liegen wird, hänge im Wesentlichen von der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung ab. Ein längerer Lockdown oder das wiederholte Herunterfahren der wirtschaftlichen Aktivitäten wegen erneuter Pandemiewellen würden sich negativ auf die Preisentwicklung auswirken. Andererseits stünden sinkende Zinsen dem Preisverfall entgegen, da sie der Assetklasse Immobilien mehr Attraktivität verschafften. Zudem werde gerade weltweit eine enorme Liquidität in Umlauf gebracht, die in praktisch allen Segmenten die Preise treiben werde. Eine Blase sei am deutschen Immobilienmarkt auch nicht erkennbar. So zieht IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer das optimistische Fazit: „Der Wohnimmobilienmarkt wird relativ gut durch die aktuelle Krise kommen.“
> weiterlesen
Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

19.05.2020 | Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Bei den Männern sind es 26 Prozent, kumuliert 29 Prozent. Damit bleibt die Psyche die häufigste Berufsunfähigkeits-Ursache, wie der GDV kürzlich mitteilte. Danach folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats (19 Prozent), Krebs (18) und Unfälle (9). Insgesamt muss rund jeder fünfte Erwerbstätige in Deutschland seinen Beruf gesundheitsbedingt vor dem Rentenalter aufgeben. Es trifft keineswegs nur ältere Berufstätige: Etwa jeder 20. Rentenantrag wegen Berufsunfähigkeit (BU) wird von einer Person unter 35 Jahren eingereicht. Im Altersbereich 35 bis 50 Jahre beträgt das statistische BU-Risiko rund 30 Prozent. Vom Staat ist im Fall der Fälle kaum Hilfe zu erwarten, denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich auf maximal 34 Prozent des letzten Bruttogehalts. Voraussetzung für den Bezug ist, dass keinerlei berufliche Tätigkeit mehr für mindestens drei Stunden täglich ausgeübt werden kann. Einen wirksamen Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit – auch aus psychischen Gründen – bietet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.
> weiterlesen