100€ bAV für 10€ ?

Drexler Finanzmanagement GmbH empfiehlt neues Konzept

„bAV plus Cashback“

Kern des neuen bAV-Konzepts ist eine Prepaid-Kreditkarte, die der Chef monatlich mit einem fixen Betrag auflädt. Diesen Betrag, der in der Gehaltsabrechnung als steuer- und sozialabgabenfreier Sachbezug erfasst ist, kann der Mitarbeiter für Einkäufe seiner Wahl ausgeben.

Mastercard DF

MUSTER

Ein Praxisbeispiel
Ein lediger Mitarbeiter ohne Kinder, der monatlich 3.000 Euro brutto verdient, schließt eine Direktversicherung ab. Jeden Monat fließen 100 Euro aus seinem Brutto-Gehalt in den Vertrag. Weil dieser Sparbeitrag steuer- und sozialabgabenfrei ist, zahlt er netto nur rund 50 Euro. Im Gegenzug lädt der Arbeitgeber die Prepaid-Kreditkarte (auch mit Firmenlogo) des Mitarbeiters monatlich mit 40 Euro auf. So kostet die Direktversicherung den Arbeitnehmer unter dem Strich nur noch 10 Euro. Der Arbeitgeber spart durch die bAV seines Mitarbeiters in diesem Beispiel jeden Monat 20 Euro Lohnnebenkosten. Weiterhin kann er die 40 Euro Sachkostenzuschuss steuerlich absetzen. Damit reduziert sich der Netto-Aufwand beim Arbeitgeber ebenfalls auf rund 10 Euro pro Monat.

Mehr Infos zur Umsetzung unter drexler@drexler-freyung.de

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